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Remember Me About That! - Kapitel 1

 Remember Me About That! - Kapitel 1

"You have to remember..."

"Euhhhh...", mit lautem Stöhnen wachte ich auf, es war noch dunkel im Zimmer. Meine Schläfe pochte wahnsinnig! Ich taste nach der schmerzenden Stelle und entdeckte eine kleine Beule. Wie hab ich sie mir nur zugefügt? Aber immer wenn ich an die gestrige Nacht dachte, desto mehr schmerzte mein Kopf und erinnern, konnte ich mich immer noch nicht. Das nicht Erinnern war für mich nicht schlimm; ich war schon von klein auf vergesslich. Aus der Nachtischschublade holte ich Kopfschmertabletten raus; ich konnte einfach die Schmerzen nicht mehr aushalten, so sensibel wie ich war. Allmählich wurde es hell im Zimmer und ich konnte das Chaos erkennen...

 

Überall lagen meine Klamotten auf den Boden rum, offensichtlich aus den Schubladen meines Kleiderschranks, weil alle offen oder komplett rausgezogen waren. Was war nur gestern los? Doch ich versuchte es erst gar nicht darüber nachzudenken, denn Lust auf Kopfschmerzen hatte ich im Moment nicht.

Gerade war mir alles zu viel, die ganze Wohnung war vollgemüllt, ich fand sogar fremde Sachen! Also ging ich spazieren. Es half mir oft den Kopf frei zu machen. Draußen war eine frische kühle, was mir gefiel. Doch beim Nachdenken half es mir nicht, stattdessen fing ich an Stimmen zu hören, die mich zu verfolgen schienen. "Erinnere dich daran! Erinnere dich daran!" Ich drehte mich nach der Stimme, um herauszufinden, wer zu mir spricht. Doch die Stimme schien aus allen Richtungen zu kommen; langsam wurde ich wahnsinnig. Ich drehte mich wieder nach vorne und sah eine dunkle Gestalt. Von den Fingern tropfte es eine Mischung aus Wasser und Blut. Die Finger selbst sind Taub vor Kälte. Plötzlich hob die Gestalt langsam den Arm und alle Geräusche um mich wurden ausgeblendet. Der Arm hob sich höher und plötzlich verschwanden alle Menschen. Immer höher ging der Arm, bis sie schließlich auf das zeigte, was es wollte.

Auf einer riesengroßen Reklametafel war ein Foto von mir zusehen, daneben die Aufschrift, gesucht wegen Mordes. Mit schrecken starrte ich auf die Stelle wo das Wesen noch gerade stand, doch es war weg. Ich schrie auf, ich konnte wieder alles um mich hören und die Passanten auch. Durch den Aufschrei war nun die volle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet. In der Menge hörte man nun eine Frau schreien, die mich wohl von der Reklametafel erkannte. "Da ist er! Das ist der Mörder!!!"

Vor Schrecken, fing ich an zu laufen. Ich bin kein Mörder, hörte ich meine innere Stimme nur schreien, nur den Leuten konnte ich es kaum erklären. Ich bog um mehrere Häuserblocks und lief mehrmals gegen Leute, die schrien wiederrum genau, wie die Frau von vorhin. Ich hörte schon die Polizei hinter mir schreien, ich solle stehen bleiben. Wie ein Blitz tauchte ein Polizeiauto vor mir auf. Ich sprang so hoch ich konnte, zum Glück schaffte ich es über das Auto zu springen. Auf der Straße kam ich auf, wollte sofort weiterund noch schneller rennen, doch kaum schritt ich einen Schritt nach vorne, kam ein Polizeiauto von der Seite geschossen und traf mit voller Geschwindigkeit auf mich ein...

So Leute, die ist das erste Kapitel meines ersten Buches! Hoffe es gefällt euch. Beim nächsten Kapitel habe ich mir überlegt, das ich ein Foto von George mit zu posten. Ich versuche es mit den Foto und das das nächste Kapitel in dieser Woche noch rauskommt, aber am Wochenende kommen sicherlich jeden Tag eins bis zwei Kapitel raus.

Schönen Tag noch!

Seelenklempner

10.12.13 18:36
 
Letzte Einträge: Die Bänder Teil 2, Neues Design, Sorry Leute!, Hey Leute!


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


theobald (10.12.13 18:49)
mein 8-jähriger neffe schreibt besser.


(11.12.13 17:38)
du schreibst sehr gut für dein alter.

LG


Seelenklempner (11.12.13 19:08)
Danke, ich weiß selbst das ich nicht so gut schreibe, aber besser als zu sagen mein kleiner Neffe schreibt besser. Da kann man wirklich nur sagen, das der, der das gepostet hat, eifersüchtig und auf Beleidigungen aus ist.

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