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Wochentagebuch

Hey Leute!

Dies ist mein erster Wochentagebuch Eintrag. Hoffentlich gefällt euch mein Leben!?

Montag: Am Montag packte ich meine Tasche und mein Horn und ging zum Bus. Der Bus ist wirklich immer voll, weshalb die Tür nicht gut zu geht. So ein riesen Depp, dachte sich wohl, er sei zu fein, um sich in den Bus zu quetschen, damit die Tür zu geht. Also standen wir dort 5 Minuten, bis ihn jemand aus den Bus schubste. Der Bus fuhr sofort los, weil der Busfahrer auch kein Bock auf ihn hatte. Der Rest des Tages verlief normal, bis auf einer Reliarbeit, die total einfach war. Es war nur etwas stressig, weil das Konzert am Donnerstag anstand und wir noch viel zum Proben hatten.

Dienstag: Ganz normaler Tag. Nach der Schule musste ich noch zur AG. Die AG heißt Accento und ist ein Orchester, das jeder aus einer Musikklasse, innerhalb der 7bis 9 Klasse, besuchen muss. Weil das Accento auch auf den Konzert spielt waren die Proben anstrengend. Die Lehrerin dachte wohl, das sie uns solange da behalten darf, wie sie will. Dadurch verpasste ich meinen Bus und beinah den, der danach kam.

Mittwoch: War total scheiße. In Musik bekamen wir eine Vertretungslehrerin, weil unser Musiklehrer bei einer Prüfung war, um der Schulleitervertreter zu werden. Bei der spielten wir alle scheiße, was witzig, aber auch nervig, war. Als letztes hatten wir IuK (ist das selbe wie Informatik). Der Lehrer ließ uns dann auch später raus, weshalb ich nur eine Minute hatte, um zum Bus zu rennen, kriegt ihn aber.

Donnerstag: Ganz normal, nur das wir zum Glück Bio Vertretung hatten. Davor hatten wir Physik, wo ich eine Klassenkameradin nach ihrer Physik Mappe fragte, weil wir sie nächste Woche abgeben sollten. Nach Physik kam unser Musiklehrer zu uns, und sagte uns, das wegen dem Orkan das Konzert um eine Woche verschoben wurde. Ich füllte mich total verarscht, denn sie fragten uns nicht mal, ob wir Zeit haben! Aber zum Glück mussten alle nach der siebten Stunde gehen.

Freitag: Da ging ich nicht zu Schule, denn meine Mutter meinte, das es draußen zu gefährlich war. Draußen war jedoch kein Lüftchen! Wie Hammer! Deswegen chillte ich zu Hause.

Samstag: Das einzige was ich für die Schule tat, war darüber nach zu denken, was wir auf hatten. Weil es dann nur die Mappe für Physik zu machen war (geiles Deutsch (: ), machte ich nichts.

Sonntag: Heute machte ich nur die Mappe.

Das war's auch schon.

Noch ein frohes Restwochenende!

Seelenklempner 

8.12.13 17:58


Schönen Adventssonntag!

Guten Morgen!

Ich wünsche euch allen vor euren PCs einen sehr schönen Adventssonntag! Nur noch etwas über zwei Wochen, dann ist Weihnachten! Findet ihr nicht, das das Jahr total schnell vorüber geht?

Gleich stell ich den zweiten Teil der Adventsgeschichte rein.

Noch einen schönen Tag euch allen!

Seelenklempner

8.12.13 11:09


Schönen Abend

Hey Leute,

heute Abend wollte ich über den Orkan Xaver reden. Ich weiß das einige, die auf MyBlog sind, in den betroffenen Gebieten leben, und deshalb wollte ich wissen, wie es bei euch aussieht, am meisten bei denen, die an der Nord- und Ostseeleben. Aber ich würde auch gerne erfahren, wie es denen geht, die nicht vom Orkan betroffen waren. Also schreibt mir bitte.

Doch jetzt habe ich eine kleine Geschichte für euch, die vom Orkan handelt, jedoch im Jahr 1889 spielt, weil ich euch sagen will, das auch die vom Orkan betroffen sind, Glück haben, das es in diesem Jahrzehnt solche Hilfsmittel gibt.

Tagebuch Eintrag

Cuxhafen

Wir schreiben das Jahr 1889, den 5. Dezember, als uns der Orkan Xavar, der vom Meer zu uns rüber geweht wurde, trifft.

Der Orkan traf uns unvorbereitet, wodurch die Flut unseren Hafen mit riss, sowie die dortigen Fischkutter und Boote.

Da mein Vater selbst Fischer ist, verarmten wir, denn zu unserer Zeit kostet ein Fischkutter mindestens 50.000 Mark. Um das Geld für unseren damaligen Kutter aufzubringen, kostete es meinem Vater unser Haus, das wir damals gegen eine kleine Wohnung im Sozialbrennpunkt tauschten, und schlaflose Nächte durch Schulden.

Als dann der Sturm vorbei zog und die Ebbe kam, sah man die Schäden deutlich, die der Orkan verursacht hat. Unter den Trümmern entdeckte man 68 tote. Unser Wohnhaus war vollkommen zerstört. Unter einer gestürzten Wand, fand meine unsere alte Nachbarin.

Nun leben wir in einer Notunterkunft, für die, deren Häuser vom Orkan weg gefegt wurden.

 

Dies war der Tagebuch Eintrag, der euch hoffentlich zu denken gibt. Ihr dürft froh sein, das nichts schlimmes, außer weg gefegten Dächern passiert ist. Natürlich hält sich Zahl der Opfer auch in Grenzen.

Doch nun möchte ich von euch wissen, ob mein Schreibstil euch gefällt, weil ich darüber nachdenke, das ich ein Buch hier auf meinen Blog poste.

Seelenklempner

7.12.13 21:10


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